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Verlegung von Wasserleitungen im Bereich der Unteren Hauptstraße in Dalhausen

 

Sperrung der Zufahrten von der B 241 in den Immenweg und die Berliner Straße

Das Abwasserwerk der Stadt Beverungen informiert darüber, dass im Zuge der derzeitigen Wasserleitungsbauarbeiten in der Unteren Hauptstraße in Dalhausen die Zufahrten von der Bundesstraße 241 in den Immenweg und die Berliner Straße ab Montag, 13.06.2022, für eine Zeit von ca. 2 Wochen gesperrt werden müssen. Hintergrund ist die erforderliche Straßenquerung der Bundesstraße 241 sowie die Anbindung an die Leitungen im Bereich des Immenweges. Die Berliner Straße und der Immenweg können in dieser Zeit als Sackgasse nur vom Hellweg bzw. der Hermannstraße aus erreicht werden. In der Berliner Straße wie auch im Immenweg besteht keine Wendemöglichkeit. Für Fahrzeuge, welche von der Hermannstraße in Richtung Immenweg fahren, besteht die letzte Wendemöglichkeit im oberen Bereich (Wendehammer) der Hermannstraße.

Das Abwasserwerk bittet um Verständnis für die verkehrstechnischen Einschränkungen.

Abwasserwerk der Stadt Beverungen
Betriebsleiter

Verlegung von Wasserleitungen im Bereich der Unteren Hauptstraße in Dalhausen

Zur langfristigen Sicherung und Verbesserung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Ortschaft Dalhausen werden im Bereich der Ortsdurchfahrt (B 241) sukzessive die dort vorhandenen in den 1960er Jahren verbauten Graugussleitungen erneuert und tlw. Wasserleitungen neu verlegt. Hierdurch werden u. a. die hydraulischen Verhältnisse verbessert, da die alten Graugussleitungen durch Inkrustationen einen verminderten Durchfluss aufweisen. Die Neuverlegung und Sanierung der Leitungen ist in mehreren Bauabschnitten vorgesehen. Die Bauabschnitte erstrecken sich über die gesamte Ortsdurchfahrt und werden sich lt. aktueller Planung bis zum Jahr 2027 hin erstrecken. Insgesamt werden ca. 3.400 Meter Trinkwasserhauptleitung erneuert. Dabei werden Trinkwasserleitungen aus Polyethylen mit einem Leitungsdurchmesser von 180 bzw. 125 mm verlegt. In Teilbereichen werden, wenn erforderlich, auch Kanalsanierungsarbeiten durchgeführt.

In diesem Jahr wird in der Unteren Hauptstraße die Wasserleitung im Bereich von der Einmündung zum Hellweg bis zur Einmündung Immenweg saniert bzw. neu verlegt. Voraussichtlicher Baubeginn wird am 12.05.2022 sein; die Bauzeit beträgt ca. 3 Monate.

Die Verlegung der Trinkwasserleitungen erfolgt beidseitig der B 241 auf einer Gesamtlänge von ca. 455 Metern. Die Wasserleitungen müssen im Straßenbereich der B 241 verlegt werden. Daher ist es erforderlich, dass der Verkehr über eine Ampelanlage geregelt wird. Ebenso wird der Gehweg in dem betroffenen Bereich durch die Bauarbeiten in Anspruch genommen. Für Fußgänger wird daher eine Fußgängerbrücke eingerichtet. Die Stadtwerke Beverungen GmbH bittet um Verständnis für die sich ergebenden verkehrstechnischen Einschränkungen während der Zeit der Baumaßnahme.

Abwasserwerk der Stadt Beverungen
Betriebsleiter

Öffentliche Bekannmachung der Stadt Beverungen

Pflichtprüfung des Abwasserwerks der Stadt Beverungen für das Geschäftsjahr 2020

Der Rat der Stadt Beverungen hat in seiner Sitzung am 18.11.2021 den Jahresabschluss und den Lagebericht zum 31.12.2020 festgestellt und über die Gewinnverwendung wie folgt beschlossen:

  1. Der Jahresabschluss 2020 wird mit einer Bilanzsumme von 35.877.813,48 € und einem Jahresüberschuss von 733.121,16 € festgestellt. Von dem erwirtschafteten Jahresüberschuss sind 390.000,00 € an den Haushalt der Stadt Beverungen abzuführen und 343.121,16 € auf neue Rechnung vorzutragen.

  2. Dem Betriebsausschuss wird für das Wirtschaftsjahr 2020 Entlastung erteilt.

Der Jahresabschluss 2020 und Lagebericht 2020 werden hiermit öffentlich bekannt gemacht. Sie werden bis zur Feststellung des Jahresabschlusses 2021 beim Abwasserwerk der Stadt Beverungen, Blankenauer Str. 15, 37688 Beverungen, während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme verfügbar gehalten.

 

Der abschließende Vermerk der Gemeindeprüfungsanstalt NRW (GPA) über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes lautet wie folgt:

Abschließender Vermerk der GPA NRW

Die gpaNRW ist gemäß § 106 Abs. 2 GO in der bis zum 31.12.2018 gültigen Fassung i.V. m. Artikel 10 Abs. 1 des 2. NKFWG NRW gesetzliche Abschlussprüferin des Betriebes Abwasserwerk der Stadt Beverungen. Zur Durchführung der Jahresabschlussprüfung zum 31.12.2020 hat sie sich der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft INTECON GmbH, Bad Oeynhausen, bedient.

Diese hat mit Datum vom 12.10.2021 den nachfolgend dargestellten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

Prüfungsurteile

„Wir haben den Jahresabschluss des Abwasserwerkes der Stadt Beverungen, Beverungen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht des Abwasserwerkes der Stadt Beverungen für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

  • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen i.V.m. den einschlägigen deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Eigenbetriebs zum 31.12.2020 sowie seiner Ertragslage für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020 und

  • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Eigenbetriebs. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

 

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB und § 106 GO NRW i.V. m. Artikel 10 des 2. NKFWG NRW unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Eigenbetrieb unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

 

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des für die Überwachung verantwortlichen Betriebsausschusses für den Jahresabschluss und Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Eigenbetriebs zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Eigenbetriebs vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes Nordrhein- Westfalen entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Betriebsausschuss ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Eigenbetriebs zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

 

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Eigenbetriebs vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB und § 106 GO NRW i.V.m. Artikel 10 des 2. NKFWG NRW unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

  • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

  • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme des Eigenbetriebs abzugeben.

  • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

  • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Eigenbetriebs zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Eigenbetrieb seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

  • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs vermittelt.

  • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Eigenbetriebs.
  • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.“

Die gpaNRW hat den Prüfungsbericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft INTECON GmbH ausgewertet und eine Analyse anhand von Kennzahlen durchgeführt. Sie kommt dabei zu folgendem Ergebnis:

Der Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers wird vollinhaltlich übernommen. Eine Ergänzung gemäß § 3 der Verordnung über die Durchführung der Jahresabschlussprüfung bei Eigenbetrieben und prüfungspflichtigen Einrichtungen (JAP DVO) ist aus Sicht der gpaNRW nicht erforderlich.

Herne, den 25.03.2022

gpaNRW
Im Auftrag
gez.
Thomas Siegert

 

Aufgrund des § 26 Abs. 3 der Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (EigVO) in der zurzeit geltenden Fassung wird hiermit die Feststellung des Jahresabschlusses, die Verwendung des Jahresgewinns sowie der Prüfungsvermerk der Gemeindeprüfungsanstalt NRW veröffentlicht.

Beverungen, den 03.05.2022

gez.
Hubertus Grimm
Bürgermeister

Aktuelle Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten in Beverungen

Das Abwasserwerk der Stadt Beverungen informiert darüber, dass die Fa. Schönhoff aus Brakel-Gehrden im südlichen Bereich der „Danziger Straße“ in Beverungen mit den Bauarbeiten für die Erneuerung  der Wasserleitung sowie den Arbeiten für die Sanierung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation begonnen hat. Zudem werden Stromkabel der Westfalen Weser Netz GmbH ausgetauscht. Die Arbeiten finden im Vorfeld der Straßenbaumaßnahme „Danziger Straße“ statt und stellen einen weiteren Bauabschnitt zur Gesamtsanierung des Bereiches „Selsberg“ dar.

Das Abwasserwerk bittet um Verständnis für mögliche verkehrstechnische Einschränkungen während der Zeit der Baumaßnahme und steht für Fragen gerne zur Verfügung.


Abwasserwerk der Stadt Beverungen
Betriebsleiter

EDV-Systemwechsel bei der Stadtwerke Beverungen GmbH sowie dem Abwasserwerk der Stadt Beverungen

In den kommenden Tagen werden in Beverungen die Wasserrechnungen und die Abwassergebührenbescheide für das Jahr 2021 verschickt.
Die Stadtwerke Beverungen GmbH und das Abwasserwerk der Stadt Beverungen weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Wasserrechnungen bzw. die Abwassergebührenbescheide auf Grund eines Systemwechsels in der Verbrauchsabrechnung keine Abschlagspläne für das Jahr 2022 beinhalten. Diese Pläne, über welche die Grundstückseigentümer bzw. Kundinnen und Kunden die Höhe der Abschläge sowie die Zahlungstermine mitgeteilt bekommen, werden in den kommenden Wochen über gesonderte Schreiben zugestellt. Die Anzahl der Abschläge ändert sich auf das Jahr 2022 bezogen dabei einmalig von 11 auf 10 Abschläge. Der erste Abschlag wird voraussichtlich zum 01.03.2022 fällig. Alle weiteren mit dem Systemwechsel zusammenhängenden Informationen erhalten die Grundstückseigentümer bzw. Kundinnen und Kunden über v. g. Schreiben zu den Abschlagsplänen für das Jahr 2022.

Für Fragen stehen die Mitarbeiter/innen des Abwasserwerkes gerne zur Verfügung.

Abwasserwerk der Stadt Beverungen
Betriebsleiter

Wasserleitungsbauarbeiten in Herstelle

 

Das Abwasserwerk der Stadt Beverungen informiert darüber, dass in der „Carolus-Magnus-Straße“ in Herstelle im Vorfeld der Straßenbaumaßnahme die Wasserleitung auf einer Strecke von ca. 560 m erneuert wird. Hierfür muss die Carolus-Magnus-Straße halbseitig gesperrt werden. Zudem wird im Einmündungsbereich zur  Straße „Am Teichberg“ ein Lagerplatz eingerichtet. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich am Montag, 22.11.2021 beginnen und ca. 3 Monate dauern. Bauausführendes Unternehmen ist die Fa. Waldeier aus Warburg-Germete.

Wir bitten um Verständnis für die verkehrstechnischen Einschränkungen während der Zeit der Baumaßnahme.

Abwasserwerk der Stadt Beverungen
Betriebsleiter

Information des Abwasserwerkes der Stadt Beverungen

Flächenbefestigungen und Anschluss an die öffentliche Regen- bzw. Mischwasserkanalisation

Das Abwasserwerk der Stadt Beverungen weist darauf hin, dass sämtliches Niederschlagswasser, welches bei Niederschlägen aus dem Bereich von bebauten oder befestigten Flächen gesammelt abfließt, der so genannten Abwasserüberlassungspflicht (§ 44 Landeswassergesetz NRW) unterliegt und der öffentlichen Kanalisation zuzuführen ist. Dies gilt z. B. auch für Garagen-, Carport- und Hofflächen.

Die abwasserbeseitigungspflichtige Stadt Beverungen muss auch unter amtshaftungsrechtlichen Gesichtspunkten (z. B. wegen möglicher Vernässungsschäden auf dem Nachbargrundstück) eine ordnungsgemäße Regenwasserbeseitigung sicherstellen. Es obliegt grundsätzlich der Stadt Beverungen, anfallendes Niederschlagswasser zu beseitigen und die dazu notwendigen Anlagen (Regen- bzw. Mischwasserkanal) zu betreiben.

Abwassertechnische Investitionen der Stadt in einen Regen- bzw. Mischwasserkanal dürfen nicht nachträglich entwertet werden, indem Grundstücke nicht an einen Regen- bzw. Mischwasserkanal angeschlossen oder nachträglich wieder abgekoppelt werden. Die öffentliche Kanalisation kann nur dann sinnvoll erstellt und betrieben werden, wenn sie auch in dem vorgesehenen Maße einheitlich benutzt wird.

Der Grundstückseigentümer kann das auf seinem Grundstück anfallende Regenwasser deshalb nicht auf seinem Grundstück versi­ckern oder ortsnah direkt in ein Gewässer einleiten, wenn die Gemeinde einen Regenwasserkanal vor seinem Grundstück gebaut hat. Dies gilt grundsätzlich auch bei Mischwasserkanalnetzen.

Hinweise zur Regenwassernutzung
Die Überlassungspflicht für das Niederschlagwasser bezieht sich nicht auf den Teil des Regenwassers, welcher beispielsweise zur Gartenbewässerung oder zum Betrieb einer Regenwassernutzungsanlage (Toilettenspülung, Waschmaschine etc.) verwendet wird. Beabsichtigt der Grundstückseigentümer die Nutzung des auf seinem Grundstück anfallenden Niederschlagswassers, so hat er dies der Stadt Beverungen (Abwasserwerk) vorher anzuzeigen.

Die Stadt Beverungen räumt dem Grundstückseigentümer entsprechend den Bestimmungen der Wasserversorgungssatzung darüber hinaus die Möglichkeit ein, den Bezug von Wasser aus der öffentlichen Leitung auf einen von ihm gewünschten Verbrauchszweck oder auf einen Teilbedarf zu beschränken.

Wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns (Abwasserwerk der Stadt Beverungen, Blankenauer Str. 15, 37688 Beverungen, Tel. 05273/392-300).

Abwasserwerk der Stadt Beverungen
Betriebsleiter